Kongressmoderation ist Hochleistungssport – nur im Anzug🎤

Vier Tage, hunderte Teilnehmende, internationales Fachpublikum – eng getaktetes Programm

Kongressmoderation ist kein Nebenbei-Job – sie ist Hochleistungssport. Nur eben im Anzug. :-)

Beim TongueTime-Kongress 2026 in St. Gallen durfte ich die englischsprachige Gesamtmoderation übernehmen – inklusive täglicher fachlicher Podiumsdiskussionen am Abend. Ein intensives, internationales Setting mit medizinischen Expertinnen und Experten aus aller Welt. Und genau hier zeigt sich, was professionelle Moderation wirklich bedeutet.

 
Moderator Simon Diez beim Kongress in St. Gallen

Moderation beim internationalen Kongress in St. Gallen

 

Mehr als Begrüßung und Applaus

Viele denken bei Moderation an An- und Abmoderationen. Doch auf einem internationalen Fachkongress geht es um weit mehr:

  • Präzise Einhaltung des Zeitplans über mehrere Tage hinweg

  • Spontane Übergänge zwischen Sessions

  • Sichere Moderation auf Englisch

  • Flexibles Reagieren auf Verzögerungen

  • Energieaufbau nach langen Vortragsblöcken

  • Souveräner Umgang mit Wortmeldungen aus dem Publikum

Ich verstehe meine Rolle dabei als eine Mischung aus Dirigent, Gastgeber und Energiesteuerer. Denn selbst das beste Fachprogramm ist noch besser, wenn Atmosphäre entsteht.

 

Insgesamt 600 Teilnehmende aus aller Welt – internationale Kongressmoderation

 

Energie im Raum ist kein Zufall

Gerade bei mehrtägigen Kongressen ist die Aufmerksamkeit keine Selbstverständlichkeit. Nach Stunden hochkonzentrierter Vorträge braucht es Impulse, Humor, Tempo – und manchmal auch klare Führung.

Manchmal bedeutet das auch: freundlich, aber bestimmt für Ruhe sorgen, wenn Gespräche im Saal überhandnehmen oder Diskussionen ausufern.

Moderation heißt eben nicht nur Lockerheit – sondern auch Verantwortung für Struktur.

Moderation, Panel Discussion, Zeiteinhaltung der Vorträge, Preisverleihung, spontane Übersetzungen.
Simon hatte alles im Griff.
— Meike Dornieden, Veranstalterin
Schwarz-weißes Icon eines Mikrofons auf schwarzem Hintergrund, symbolisch für Moderation oder Sprecher.

Die Königsdisziplin: Podiumsdiskussion

Jeden Abend durfte ich eine fachliche Podiumsdiskussion leiten – für mich die anspruchsvollste Disziplin der Moderation. Warum?

Weil hier nichts vollständig planbar ist.

Wenn medizinische Koryphäen kontrovers diskutieren, entsteht Dynamik. Mein Job ist es dann:

  • aufmerksam zuhören

  • Spannungsbögen erkennen

  • entscheiden, wann ich eingreife – oder bewusst laufen lasse

  • unterschiedliche Positionen verbinden

  • Stimmen aus dem Publikum integrieren

  • und die Diskussion inhaltlich rund abschließen

Das verlangt höchste Konzentration. Spontaneität. Und ein tiefes inhaltliches Verständnis.

Denn wer internationale Expertinnen und Experten souverän durch eine Diskussion führen will, muss wissen, worüber gesprochen wird.

In diesen Momenten zirkuliert das Adrenalin auf Hochtouren. Sport im Anzug. 😄

 
Simon Diez moderiert fachliche Podiumsdiskussion auf Kongress in St. Gallen.

Wichtig: Gespür für Emotion, für das, was gesagt werden kann - und was nicht.

 

Internationale Moderation heißt: Präsenz auf mehreren Ebenen

Ein zusätzlicher Faktor beim TongueTime-Kongress: Die gesamte Veranstaltung lief auf Englisch.

Das bedeutet:

  • feine Nuancen spontan übersetzen

  • Humor international verständlich machen

  • kulturelle Unterschiede sensibel moderieren

  • gleichzeitig Lockerheit und Souveränität ausstrahlen

Und dann beginnt am nächsten Morgen alles von vorn – mit frischer Energie.


Teamarbeit auf höchstem Niveau

Was einen Kongress wirklich besonders macht, ist die Zusammenarbeit hinter den Kulissen.

Mein großer Dank geht an das gesamte Team von TongueTime, insbesondere an Ralf Dornieden und Roman Bottlang – und an all die vielen Mitwirkenden im Hintergrund.

Vertrauen ist die Grundlage jeder guten Moderation. Und wenn Professionalität auf Herzlichkeit trifft, entsteht genau diese besondere Atmosphäre, die Teilnehmende spüren.


Fazit: Die Energie macht den Unterschied

Fachliche Exzellenz ist das Fundament eines erfolgreichen Kongresses.

Doch ob eine Veranstaltung in Erinnerung bleibt, entscheidet die Energie im Raum. Die Übergänge. Die Dynamik. Die Stimmung zwischen den Sessions. Das gemeinsame Lachen.

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten TongueTime-Kongress 2027.

Und wenn Sie gerade einen internationalen Kongress für 2026 oder 2027 planen und eine Moderation suchen, die Struktur, Souveränität und Energie verbindet – ich bin bereit.

🎤

Die Energie macht den Unterschied.


 
Moderator Simon Diez brachte Energie auf die Bühne beim Kongress in St. Gallen

Live-Momente und Bühnenenergie beim Kongress in St. Gallen

 

 
Porträt von Simon Diez, lächelnd, in einem weißen Sakko und grauem T-Shirt, professioneller Moderator.
 

Kontaktaufnahme und weiterführende Unterstützung

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Melden Sie sich gerne bei mir! Eine persönliche Beratung hilft Ihnen bei der Planung. So können Sie Ihren Moderator buchen und machen Ihre Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Herzlich,
Simon Diez

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